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Erotik-News: Kinderpornos im NetzIn Edinburgh stehen laut britischen Medienberichten insgesamt acht Männer vor Gericht: Der Vorwurf lautet, sie hätten sich Zugang zu diversen Internetseiten verschafft, auf denen Kinderpornografie angeboten wird. Des Weiteren wird Ihnen die Weiterverbreitung von diversem Bildmaterial zu Last gelegt. Der 38-Jährige James Rennie ist unter anderem auch einer der Angeklagten. Er ist ein ehemaliger Vorsitzender einer Beratungsstelle für Lesben, Schwule, Bisexuelle und Transgender (LSBT) in Schottland. Bereits nach erstem Bekanntwerden im Dezember 2007 wurde er von seinem Job suspendiert. Er ist mit Beginn der Verhandlung von seinem Amt zurückgetreten. Gerade weil die Arbeit mit Jugendlichen ein zentrales Thema ist, reagierte das LSBT-Zentrum in Edinburgh schockiert über diesen Vorfall. Dass er die Kontakte der diversen schwulen Dating-Plattformen derart ausgebaut und genutzt hat, bedauert Rennie mittlerweile. „Ich habe einfach alles, was ich mir in den letzten Jahren hart erarbeitet habe, verloren.”. Das waren seine Worte gegenüber der Polizei. Des Weiteren gab er zu Protokoll: „Obwohl ich die Kontakte zu den Männern und die mitgeschickten Bilder sehr ‚prickelnd‘ fand, wusste ich immer, dass der Tag irgendwann kommen wird, an dem ich ertappt werde. [...]”. Informationen zum Prozessverlauf sind derzeit noch nicht bekannt, die Verhandlung wird kommende Woche fortgesetzt.
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